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Mehr Unternehmen

It goes around the sausage

english

Wir lesen in der FAZ unter dem Titel „Europas Jugend liebt deutsche Arbeitgeber„, dass deutsche Unternehmen beliebte Arbeitgeber für europäische Studenten sind. Zitat: „Wer die Koffer packt, will in den meisten Fällen nach Großbritannien, Deutschland oder in die Schweiz. Immerhin jeder Zweite kann sich vorstellen, im Vereinten Königreich zu arbeiten. Neben der langen Zuwanderungskultur spielt aus Sicht von Trendence-Mitarbeiterin Janzen die Sprache eine entscheidende Rolle für die Auswahl: „Mit Englisch hängen die Eintrittshürden vergleichsweise niedrig.“ Dagegen gab nur jeder dritte Auswanderungswillige an, über Deutschkenntnisse zu verfügen. Das ist gerade für kleine und mittelständische Unternehmen außerhalb der Ballungszentren ein Problem. Neben dem Standortnachteil können diese Betriebe auch nur selten von Deutsch als Geschäftssprache abweichen. Wie eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt, sind es jedoch gerade die Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern, in denen mehr als die Hälfte der offenen Stellen in Deutschland vorhanden ist. Auf die Großunternehmen entfällt nicht einmal ein Fünftel des Angebots“.

Kurzum: Wer junge Akademiker sucht, gleichzeitig über Probleme bei der Gewinnung des Nachwuchses klagt, soll sich doch  intensiver mit der englischen Sprache auseinandersetzen. Wie das geht, zeigt beipielsweise die Brückner Group aus Siegsdorf.

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