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Mehr Leben

Kempinski Hotel Berchtesgaden – Fünf-Sterne Watzmann-Blick

Kempinski Hotel BerchtesgadenHeute um 14:00 Uhr öffnet das Kempinski Hotel Berchtesgaden seine Pforten für die Gäste. Nach nur dreiwöchiger Umbauphase ist aus dem ehemaligen InterConti am Obersalzberg ein Fünf-Sterne-Haus der Kempinski-Gruppe geworden.

Die 138 Zimmer, zu denen auch zwölf Suiten zählen und die allesamt mit einem beeindruckendem Bergblick auftrumpfen können, haben den ersten Feinschliff erhalten, weitere kleine Umgestaltungen folgen im laufendem Jahr. Der 1400 Quadratmeter große Spa-Bereich wurde neu konzeptioniert und auch der Empfangsbereich des Hotels wurde vom Boden über Wände bis hin zur Rezeption in neues Licht gesetzt.

Kempinski Hotel BerchtesgadenIm gastronomischen Bereich des Kempinski Berchtesgaden gibt es ab sofort ein „Bergstüberl“ mit Brotzeiten und bodenständiger, qualitativ hochwertigster Hausmannskost und das Hauptrestaurant erinnert mit seinem neuen Namen „Johann Grill“ an den Erstdurchsteiger der Watzmann-Ostwand sowie ersten Hüttenwirt des Watzmannhauses 1888. Regionale Küche auf gehobenem Niveau ist dort die Leitlinie. Die Fische beispielsweise stammen von der lokalen Fischerei Resch, das Fleisch hauptsächlich von der Metzgerei Kastner wie auch das Brot selbstverständlich von einer Bäckerei aus dem Ort bezogen wird. Und passend zum Namen Grill wird auch eine regional ausgewählte Grill-Karte dem Gast angeboten. Das Konzept des Gourmet-Restaurants „Le Ciel“ (mit einem Michelin Stern) unter der Leitung von Ulrich Heilmann wird beibehalten, lediglich um „Kraut & Rüben“ – ein rein vegetarisches Menü – erweitert.

Die Mitarbeiter des Vorgängerbetriebs sind alle übernommen worden, nur zwei wechselten nach München, zahlreiche Schulungen wurden durchgeführt, um das Team auf Kempinski-Standard zu bringen und los geht’s für alle, die die Gäste bestens umsorgen.

Kempinski Hotel BerchtesgadenDer Watzmann, der Hausberg der Berchtesgadener, ziert das Logo des Hauses und verkörpert so die Verbundenheit zum Standort. „Ganz wichtig ist uns, dass es nicht nur ein Hotel in Berchtesgaden ist, sondern auch ein Ort für die Berchtesgadener wird“, erklärt Werner Müller, der neue Hoteldirektor. „Die Bewohner der Region sind jederzeit herzlich willkommen den Spa-Bereich zu nutzen, bei uns zu speisen oder das beste alpenländische Frühstück zu genießen“, ergänzt Müller. Der 35jährige ist mit der Marke Kempinski vertraut, war er zuvor in Häusern in St. Moritz und Dubai sowie im Kärntner Almdorf „Seinerzeit“ tätig. Jetzt freut er sich in Bayern zu sein, Berchtesgaden ist für den Sportbegeisterten die ideale Region: Bergsteigen und Radfahren unter besten Bedingungen direkt vor der Haustür, sind für ihn perfekter Ausgleich nach einem langen Tag im Hotel.

Über die positive Entwicklung des Hotels machen sich Werner Müller sowie Axel Ludwig, Generaldirektor des Vier Jahreszeiten Kempinski in München keine Sorgen. Die Kombination Berchtesgaden und München ist aus ihrer Sicht perfekt. „Denn gerade viele der ausländischen Gäste schätzen genau diese Verknüpfung. In München landen, dort im „Vier Jahreszeiten“ einchecken und anschließend noch ein paar Tage in den Bergen in unserem Alpen Lifestyle Resort in Berchtesgaden zu verbringen, bevor es wieder zurück geht. Das alles aus einer Hand zu bedienen, wird definitiv von Vorteil sein“, freut sich Axel Ludwig.

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